Vilnius Wilna

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 Tor der Morgenröte             Belmontas                    St. Anna Kirche                     Uzupis                             Paneriai             

 

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Botanischer Garten              Restaurant Jalta             Choral Synagoge         St. Peter und Paul

 

Hier, wo Vytautas der Große die Feinde bezwungen,

(siegreich bei Tannenberg) wo er gelebt und regiert;

wo in Jahrhunderten unsere Väter gerungen,

ist unser Heimatland, was es auch bleiben wird.

Litauen, Vilnius, verteidigt im blutigen Streit,

bleibst unsre Heimat, für heut und in Ewigkeit.    Maironis (aus J. Avyzius    Zeit der verödeten Höfe)

 

Litauens Hauptstadt und eines der Hauptziele jeder Baltikumreise!

 Gedimino Turm in Vilnius

Der Gedimino Turm - das Wahrzeichen von Vilnius

 

Gedimino Turm hinten Litauen

Die obere Burg von der Neris aus gesehen Foto & © M. Pretzsch

 

 Vilnius bei Nacht
Vilnius bei Nacht- aufgenommen vom Gedimino Turm

 

Vilnius hat etwa 540000 Einwohner und galt bis 1941 als Jerusalem des Nordens. Im Gegensatz zu vielen anderen baltischen Städten, war Vilnius eine rein baltische Gründung und wurde nicht vom Deutschen Orden kontrolliert. Vilnius war eine sehr liberale weltoffene Stadt, die verfolgten Juden Schutz gab.

Der Wilnaer Gaon ist weltberühmt. Um 1900 waren Juden, wie auch in Birzai, die Majorität in der Stadt (50 % Juden, 40 % Polen und 10 % Litauer).

Siehe auch Polnisches Problem.

 

 Republik Uzupis Vilnius

Ein Spaziergang durch die heute "unabhängige Republik Uzupis " erinnert an das vormals reiche jüdische Leben.

 

Da durch die Ereignisse von 1941 fast alle Juden ermordet wurden, bleibt Vilnius heute nur noch die Bezeichnung "Rom des Osten", wegen der vielen Kirchen.

Vilnius hat eine der ausgedehntesten Altstädte Osteuropas und wurde von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt. Im Stadtgebiet gibt es mehr als 50 Kirchen. Man soll von jedem Ort mindestens 4 Kirchtürme sehen können.

Hier sind wir neben dem litauischen Nationalmuseum. Viele der alten Gebäude sind vorbildlich renoviert.

 

Blick auf die Burg

Blick durch den Hof des Nationalmuseums auf den Gediminas Turm.

 

Die Burganlage wurde 1323 von Großfürst Gediminas gebaut. Nur der Turm ist noch erhalten und beherbergt ein Museum. Von der Aussichtsplattform geniesst man einen hervorragenden Blick auf die Stadt.

 

 Litauisches Nationalmuseum mit dem Gediminas Turm

Litauischen Nationalmuseum mit dem Gedimino Turm im Hintergrund

Das Nationalmuseum ist das größte Museum Litauens und wurde bereits 1855 gegründet. Es umfasst mehr als 700.000 Exponate, über Volkskunst und "allem Möglichen ausgebuddeltem" bis zur Geschichte, von der Steinzeit bis zur Gegenwart.

litauisches Nationalmuseum

Eingang zum litauischen Nationalmuseum

 

Blick auf die Kathedrale vom Gedimino Prospekt

Blick vom Gedimino Prospekt, der Hauptshoppingstrasse in Vilnius, auf den Glockenturm der Kathedrale.

 

Es gab mal den Plan den Gedimino  Prospekt zu beheizen. Den Namen Gedimino Prospekt ( also Allee ) trug die Strasse 1939 bis 40 und wieder seit 1989.

Unter polnischer Herrschaft hieß sie ulica Mieckiewicza (1922 bis 1939), unter deutscher Besatzung Addi Hitler Straße, den Russen fiel auch nur Stalin, später Lenin Straße ein.

 

Gedimino Prospekt

Blick über den Gedimino Prospekt Richtung Parlament. Hier sind viele Regierungsbehörden untergebracht.

Das Genocid und Widerstands Museum liegt etwas weiter auf der linken Seite.

Es ist im ehemaligen KGB Hauptquartier untergebracht.

 

Gedimino Prospekt Vilnius

Blick nach Westen

 

Glockenturm und Kathedrale

Glockenturm und Kathedrale St. Stanislaus und St. Ladislaus

Eigentlich ist Litauen ziemlich arm. Heissluftballons sind aber sehr beliebt

 

Die kurz Vilniaus Katedra genannte Kirche  ist die römisch-katholische Kathedrale des Erzbistums Vilnius. Die Kirche liegt unterhalb des Burghügels und der heutige klassizistische Stil wurde 1801 fertiggestellt.

Der Glockenturm stammt aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts. Er diente in der unteren Burg als Verteidigungsturm. Mittlerweile ist er 1,2 Meter in den Boden eingesackt. Gut zu sehen sind die ehemaligen Schießscharten.

Später wurden die achteckigen Geschosse aufgestockt. Durch den weichen Boden steht der Turm leicht schief. Er ist mit Kreuz 57 Meter hoch.

 

südliches Flair in Litauens Hauptstadt

Straßencafes mit südlichem Flair. Leider ist das Wetter nicht immer so gut wie bei unserem Ausflug.

Aber eine Städtetour nach Vilnius lohnt sich auch im Winter bei Schnee und Kälte. Die Flüge sind nicht so teuer, Kneipen und Restaurants sind auch im Winter warm.

 

 

Glockenturm, Kathedrale und der Gediminis Turm

Glockenturm, Kathedrale und im Hintergrund der Gediminas Turm (Gediminos Pilies). Links von der Kathedrale ist das litauische Nationalmuseum.

 Das neu aufgebaute Großfürstliche Schloss           Es wurde 2013 fertiggestellt

Drei Kreuze

Laut Legende sollen die Kreuze seit dem 17. Jahrhundert als Erinnerung an drei gekreuzigte Franziskanermönche auf dem Hügel über Vilnius stehen. In Sowjetzeiten wurden sie verbrannt und 1989 durch diese Betonkreuze ersetzt.

Die drei Kreuze sind heute ein Symbol für Litauens Freiheit und das Zeichen der "Sajudis" Bewegung.

 

König Duke Gediminas Vilnius

Gediminas Denkmal vor der Kathedrale. Geschaffen 1996 von Vytautas Kashuba. Wenn die Figur nachts angestrahlt ist, lassen sich interessante Fotos machen.

Um ein Panorama der Figur und Umgebung zu sehen Gediminas und Dom Rundumsicht

Details über ihn gibts bei Wikipedia unter Gediminas

Gediminas (ca. 1275 bis 1341) war ab 1316 Großfürst von Litauen. Neben Mindaugas und Vytautas zählt er zu den wichtigsten Herrschern in der litauischen Geschichte. Litauen stieg unter ihm endgültig zur osteuropäischen Großmacht auf. Er herrschte von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer. Gediminas betrachtete sich als König der Litauer und Ruthenen (Russen).

 

 

Kathedrale und Gediminis Denkmal  Vilnius

Gediminas Denkmal und St Stanislaus Kathedrale

 

Blick auf die Pilies Gatve Vilnius Wilna

Von der Kathedrale kommend erreichen wir die Pilies Gatve. Hier beginnt die Fußgängerzone, die eigentlich keine ist. Unverständlicherweise herrscht hier (relativ) reger Autoverkehr. Besonders Weißrussen scheinen mit ihren BMW Geländewagen imponieren zu wollen.

 

An den Souvenierständen kann man sich mit Mitbringseln eindecken. Weiter hinten sind überdachte Stände, die interessantere Sachen haben. Natürlich gibts auch Bernstein. Es ist eine Überlegung wert, den in einem der richtigen Läden zu kaufen.

 

Restaurants gibt es zur Genüge. In den Höfen kann man gemütlich sitzen. Für jeden Geschmack ist was dabei. Auch für jeden Geldbeutel. So kann man auch heute noch auf dieser (neben dem Gedimino Prospektas) wichtigsten Straße der Vilniusser Innenstadt preiswert essen.

 

Falls Sie sich mit dem Essen noch gedulden können und nur einen Tag Zeit für Vilnius haben, besuchen Sie die alte Mühle "Belmontas" am Stadtrand von Vilnius. Eine schönere Location zum einkehren im Sommer gibt es meiner Meinung nach nicht in Vilnius.

Hier mein Bericht über das Belmontas.

 

bernardino guesthouse

Ein Tipp für die Unterkunft. Geht man von der Pilies Gatve die erste Strasse nach links (keine Durchfahrt für PKW) kommt man zum Bernardinu Gästehaus.

Hinter einem unscheinbaren Tor trifft man auf dem Hof des "Gasthauses" reges Treiben von (deutschen) Landsleuten. Hier kann man zu gemäßigten Preisen in einem wunderschön renovierten Ambiente übernachten.  Hier die Website von Bernardinu Auf der Website kann man die Details der Renovierung sehen.

 

Bernardinu Bed and Breakfast

Hinter diesem Tor wirds gemütlich. Da kann man auch das Auto parken.

 

Bernardinu Gatve Restaurierungsdetails

Restaurierungsdetails

 

 

Gasse in Vilnius Altstadt

Gasse in Vilnius

 

Pilies Gatve

Eines der schönsten Häuser (für mich jedenfalls. Vielleicht auch wegen dem poln./dt. Backsteinstil)

 

Pilies Gatve Vilnius

Blick über die Pilies Gatve Richtung Kathedrale. Links fängt die Universität an.

 

Cafes und Restaurants

Strassencafes und Restaurants

 

Pilies Gatve Vilnius

Pilies Gatve

 

Blick auf die Universität Vilnius

Blick auf die Universität

 

Signaturu Namai  Litauen

Signataru Namai

 

Hier wurde 1918 die Unabhängigkeitserklärung der litauischen Republik unterschrieben.

Vilnius Haus Ansicht vorne

Renovierte Fassade          Für Ansicht von hinten bitte Bild anklicken

 

Vilnius Altstadt

Am Ende der Pilies Gatve kommt der Rathausplatz

 

Vom Fotografen aus links geht eine schmale Gasse (Stikliu Gatve) zu meinem Lieblingsrestaurant Lokys. Ein empfehlenswerter Spaziergang. Das Essen und der Service ist nicht das Beste in Vilnius, aber das Kellergewölbe ist einfach sehr schön.

 

Vilnius Zentrum Brunnen

Im Hintergrund das "Historische Rathaus" von Vilnius.  1432 erstmalig erwähnt, wurde das heutige Gebäude 1799 erbaut.

Links vom historischen Rathaus kann man das  Hotel Astorija erahnen. In den 1990 er Jahren wurde es ewig lange renoviert.

 

 Ausros Vartai von vorne

Tor der Morgenröte, Ansicht von der Innenstadt

 

                                                                                                                                                                                                        

Das Tor der Morgenröte, auf litauisch Aušros Vartai, ist das letzte noch erhaltene Stadttor von Vilnius.

Es wird auch Medininku Tor genannt, weil alle Leute, die in die Richtung Medininkai (an der weißrussischen Grenze, dort gibt es eine Burgruine) oder Minsk wollten, die Stadt über dieses Tor verlassen mussten. Links durch die Tür kann man über 40 Stufen die Kapelle erreichen, oder man geht unten links den Gang entlang zur St.Theresienkirche.                                                                      

Ausros Vartai von vorneBurgruine MedininkaiMedininkai Ruine

Ausros Vartai vom Stadtring gesehen. Durch das Tor betritt man die Altstadt  

 

Gebaut wurde es von 1503 bis 1522 im gotischen Stil. Insgesamt hatte Vilnius 9 Tore.

                                                                                                                                                                                                              Schwarze Madonna Vilnius 

Ikone der Muttergottes

 

Oben im Tor kann man durch das Fenster die "Schwarze Madonna" sehen, ein Bild aus dem 17. Jahrhundert. Weil ihr Wundertaten nachgesagt wurden, blieb die Kapelle mit der Ikone von den Zerstörungen der russischen Besatzer (im Gegensatz zu manch anderem Gebäude) verschont.

Die Madonna wird von Katholiken, wie auch von Russisch-Orthodoxen und Unierten verehrt und zählt in Litauen und Weißrussland zu den bedeutendsten Heiligtümern. Sie ist eine der wenigen Madonnenbilder ohne Kind.

Ihr Haupt schmücken zwei Kronen: Die eine verkörpert ihre Stellung als "Himmelskönigin", die andere ihre Funktion als Königin von Polen. (Siehe auch "Polnisches Problem"

Der frühere polnische Präsident (und in Vinius geborene) Jozef Pilsudski und Papst Johannes Paul II. waren schon hier.

 

Mehr Fotos von der Ausros Vartai

 

 Zurück zum Rathausplatz ( Rotušes aikšte), hier biegen wir in die Stikliu gatve ein.

 

 

Stikliu Strasse

Stikliu Strasse

 

Renovierungen in Vilnius

Immer wieder schön... die Art wie renoviert wird.

 

Alte Holztür

Alte Holztür

 

Restaurant Lokys Vilnius

Das Restaurant Lokys in der Stikliu Gatve

Litauen Vilnius Lokys Algis Servas

Nichts für Dicke: der Weg ins Kellerrestaurant Lokys (Bär).

 

Auch wenn Sie nichts essen möchten, besichtigen Sie die Kellerräume! 

Der Bär, der früher neben dem Eingang die Besucher begrüßte, steht mittlerweile zugedeckt im Nebenraum. 1993 bei meinem ersten Besuch war er schon im Lokys. Heute ist Litauen halt "europäisiert" und man braucht für Wildtiere Papiere.

Die Gasse etwas weiter entlang kommt das  Restaurant und Hotel Stikliai

Das Stikliai galt früher, als ich öfters in Vilnius war, als eines der besten Adressen.

 

Restaurant Vilnius Wilna

Weiteres Restaurant

 

Universität Vilnius

Weiterer Blick auf die Universität von Vilnius

 

Hinterhöfe und noch unrenovierte Häuser

 

In den Jahren seit der Unabhängigkeit hat sich in Litauen sehr viel getan. Wenn man mal die Kosten für den Aufbau von Ostdeutschland  und Litauen mit der Wirtschaftsleistung Deutschlands und Litauens vergleicht, kann man abschätzen, wie viel Arbeit die Litauer leisten müssen.

 

Renovierung von Vilnius

Renovierungsdetails

 

Nochmal ein Blick auf die Uni

 

Verteidigungsministerium

Verteidigungsministerium

Praesidentenpalast Litauen

Nicht weit entfernt ist der Präsidentenpalast

 

 Praesidentenpalast Litauen

Hier residiert die litauische Staatspräsidentin Dalia Grybauskaite seit 2009 als Nachfolgerin von Valdas Adamkus

Fotos: Giedrius Zmaizys

wahrscheinlich ehemalige Kirche

Šv. Kryžiaus namų centre  Kloster

 

Kathedrale Wilna

Und dann ist unser Spaziergang zu Ende und wir sind wieder an der Kathedrale

 

Drei Kreuze Vilnius

Ein besserer Blick auf die "Drei Kreuze"

 

Trotz der vielen Fotos ist das natürlich nur ein kleiner Eindruck von Vilnius. Die Ausros Vartai (Tor der Morgenröte) eine kleine Kapelle, die in der Stadtmauer untergebracht ist, sollte ebenso wenig auf Ihrer Tour fehlen wie die St.Anna Kirche (das darf hier nicht fehlen: Napoleon wollte sie gerne mit nach Frankreich nehmen).

Natürlich ist die Republik Uzupis zu empfehlen, das Hotel Mabre Residence wegen seiner Architektur. Entdecken Sie am besten die Sehenswürdigkeiten, die Sie am schönsten finden auf einer ausgedehnten Tour. Sie können eigentlich alles zu Fuß erreichen.

Von Birzai aus sind Sie auch schnell in Riga. Auch wenn Vilnius vielleicht die schönste baltische Stadt ist, lohnt sich auch ein Abstecher nach Riga und Tallinn. Am besten von Birzai aus.......

 

Kurz noch zu Napoleon. Im Sommer 1812 zog Napoleons Armee auf dem Weg nach Moskau mit 500000 Mann durch das Fort Vilnius. Auf dem Rückzug der "Grande Armee" wechselte Napoleon in Vilnius kurz die Pferde und verschwand schnell nach Paris. Unterwegs platzten seine Weinflaschen (-37°C). Seine Männer, die halberfroren und verhungert in der Stadt mit damals 35000 Einwohnern ankamen, starben in Massen. Vor kurzem sind Massengräber mit Napoleons Soldaten gefunden worden. Mehr dazu unter Napoleons Armee.

 

Aus dem Wiki:

Der württembergische Leutnant Karl Kurz schrieb über das Schicksal der in Wilna zurück gebliebenen Soldaten: „Säle und Zimmer … lagen voll toter und Sterbender, die in der Hungerwut ihre toten Kameraden benagten. … Unbeschreiblich war das Elend der armen Gefangenen in den Tagen des 11.–15. Dezember, in welchen durch die Waffen des Feindes, durch Misshandlungen aller Art, durch Kälte und Hunger mehr als 1.000 Offiziere und 12.000 Gemeine aller Nationen zugrunde gingen.“   Das Massaker endete erst, als die reguläre russische Armee eintraf – die Kosaken zählten nicht zur regulären Armee.

 

Der französische Dichter Stendal wohnte in einem Haus an der Pilies Gatve (dort ist heute die französische Botschaft) als sich Napoleons Truppen 1812 von Moskau nach Westen zurückzogen.

Hier noch einige Bilder:

 

 

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Weitere Infos vom TIC (Tourist Information Center) Vilnius

Vilnius (Wilna) (main office)
Vilniaus 22
LT-01119  Vilnius
Tel.: +370 5 262 9660
Fax: +370 5 262 8169
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet: www.vilnius-tourism.lt

 

Stadtplan von Vilnius

Was tun in Vilnius

Stadtführer von Vilnius

 

Jüdisches Erbe von Vilnius. Wo waren die Ghettos, kulturellen Denkmäler, Infos   Auf Englisch.

 

Infos über Fahrradrouten in Vilnius (auf englisch)

 

Eine Info über Vilnius aus der Sicht des polnisch-litauischen Dichters Czeslaw Milosz (das laden kann dauern)

(näheres von ihm bei: Das Polnische Problem).

 

 

Stadtführung Vilnius Teresa Golovenkova

 

 

Fotos: Privat, Asta Atraskeviciute, Wikipedia

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